• Verliehen, verloren

    Gerade ich, der manchmal so vergesslich ist, sollte mir alles aufschreiben. Vor allem, was ich verleihe. Heute wollte ich für den kommenden DSL-Anschluss das Netzwerkkabel verlegen, stellte aber fest, dass mein Netzwerk-Testset nicht mehr da ist.

    Ich erinnere mich dunkel, es mal verliehen zu haben. Aber alle, die ich bisher angesprochen hatte, verneinten.

    Sollte also jemand da draussen ein 2-teiliges Testset für Netzwerkkabel haben, das ihm nicht gehört, so könnte es vielleicht meins sein. Ich wäre dann für eine Meldung sehr dankbar.

  • Spaß bei der Arbeit

    Ja, es gibt sie noch, die Nischen, die nur clevere Leute besetzen und damit Geld verdienen. Eine solche Nische ist zum Beispiel das Humor-Training&BR=Management%20%26%20Soft%20Skills&cid=bar6 für Führungskräfte.

    Ich finds super, dass es sowas gibt. Da stellt sich mir nur noch eine Frage: wenn ich jetzt einem Vorgesetzten dieses Training empfehle, stellt er mich danach wieder ein?

  • Blender Version 2.36

    Die freie 3D-Grafik- und Animationssoftware Blender ist seit kurzem in Version 2.36 verfügbar.

    Die Neuerungen sind auf der Projekt-Website veröffentlicht.

    Ich kannte Blender bisher nur dem Namen nach. Die neue Version habe ich jetzt mal installiert und allein die Demos auszuprobieren macht schon viel Spaß. Ohne Anleitung kommt man allerdings nicht weit. Grund genug, ein passendes Buch auf meinen Wunschzettel zu setzen.

  • Ghost in the Shell -- Manmachine Interface

    Mein Interesse für japanische Kultur erstreckt sich auch auf den Bereich der Mangas. Für einen ersten Einblick habe ich mir "Ghost in the Shell -- Manmachine Interface" von Masamune Shirow ausgesucht.
    Shirow ist einer der meistgelesenen Manga-Autoren und "Ghost in the Shell" ist sein bekanntestes Werk, das ich schon vor einiger Zeit auf VHS-Video gesehen habe. "Manmachine Interface" ist die Fortsetzung dazu und handelt von Major Motoko Aramaki, die für ihres Konzerns zum einen in der realen Welt, vor allem aber im Cyberspace für Ordnung sorgt.Der Manga besteht zu mehr als der Hälfte aus farbigen Seiten in beeindruckender Qualität. Oft fallen die vielen Details erst auf den zweiten Blick auf. Shirow arbeitet offenbar mit Computer-Unterstützung, denn z.B. Aramakis kleine Hilfsroboter sehen deutlich 3D-gerendert aus.

    Dass die Protagonistin mit verschiedenen Cyberkörpern arbeitet, beschert dem Leser viele schöne Bilder unglaublich proportionierter Frauen. Die in Mangas weit verbreiteten "Panty-Shots" sind auch hier zahlreich vorhanden.

    Die Handlung dreht sich um einen Fall cyber-manipulierter Schweine, denen menschliche Gehirne eingesetzt wurden. Sie endet aber in einer Diskussion fernöstlicher Schöpfungslehre, für es mir schlichtweg an Shintoismus-Kenntnissen mangelte.

    Nach dem ersten Lesen surfte ich erst mal nach einschlägigen Websites und fand dort den Satz "Wer diesen Manga beim ersten Lesen versteht, ist ein Genie". Das beruhigt mich. Ich werde ihn demnächst nochmal lesen und hoffe, dass er dann für mich zu mehr als nur einem schönen Bilderbuch wird.

  • Welcome to Cat Central

    Daran, dass mich eine Katze aus der Nachbarschaft ständig besucht, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Sie ist unheimlich zutraulich und liebesbedürftig und weiss das auch mitzuteilen. Ungeachtet meiner Katzenallergie signalisiert sie mir aufdringlich und unmissverständlich: "Streichel mich!" Und ich kann nicht anders, ich muss es einfach tun. Wenn sie dann zufrieden ist, legt sie sich irgendwo in meine Nähe und schläft.

    Dass man sich bei mir als Katze wohl fühlen kann, scheint sich inzwischen in der Gegend rumzusprechen. Denn in den letzten zwei Tagen hatte ich 2 weitere Katzen im Wohnzimmer, als ich die Balkontür zum Lüften offen ließ.

    Schade -- diese nette Gesellschaft werde ich vermissen, wenn ich demnächst nach Philippsburg ziehe.