• Es gibt mich noch

    Aber durch den Umzug bin ich momentan ziemlich beschäftigt. Am Samstag wollten wir ursprünglich die sperrigen Möbel transportieren, wegen Thomas' Grippe mussten wir das aber auf nächstes Wochenende verschieben. Bis dahin werde ich halt noch einiges Kleinzeug im Auto transportieren.

    Am Sonntag verschob ich auf einem Webserver aus Versehen ein Verzeichnis, woraus ein Hilfsprogramm die falschen Schlüsse zog und kurzerhand alle Mailkonten löschte. Es ist mal wieder verblüffend, wie gut der Dilbert vom gleichen Tag dazu passt.

    Auf der positiven Seite kann ich die Bewertung nach dem ersten Jahr als Teamleiter verbuchen.

    Fazit: Ich hab genug zu tun, bin aber gut gelaunt. Also alles beim Alten. Nur, dass ich inzwischen 35 bin. :)

  • Trau schau wem

    In der PDF-Datei How to Take Over a Train Station beschreibt der Autor, wie er einige simple Administrations- und Programmierfehler ausnutzen konnte, um in das WLAN eines Bostoner Bahnhofs einzudringen.

    Klar: dass schlecht administrierte WLANs riesige Sicherheitslöcher haben, ist nichts Neues. Aber der Text macht noch etwas anderes sehr deutlich: immer wieder sind auch vermeintlich professionell gebaute Webknoten offen wie ein Scheunentor. Wir tun gut daran, mehrmals nachzudenken, bevor wir unsere empfindlichen Daten irgendwo im Netz hinterlegen.

  • Xen soll in Linux übernommen werden

    Wie bei Pro-Linux zu lesen ist, will Andrew Morton die Virtualisierungssoftware Xen in den Linux-Kernel übernehmen. Der Kernel-Hacker deutete das jedenfalls auf dem Enterprise Linux Summit an.

    Dem steigenden Bedarf an Konsolidierung und Flexibilität in Rechenzentren und Entwicklungsabteilungen steht die Verfügbarkeit immer leistungsfähigerer Hardware gegenüber. Software wie Xen kann die Brücke dazwischen schlagen, was den auffälligen Rückenwind des Projekts durch die Linux-Entwickler und Firmen wie IBM erklärt.

  • Erst mal kein Korea-Urlaub

    Unter dem Titel Korea sagt Langhaarigen den Kampf an,1518,339676,00.html ist bei Spiegel Online zu lesen, dass die Regierung Nordkoreas Wert darauf legt, dass Männer ihre Haare in "sozialistischer Manier" tragen.

    Wer sich der offiziellen Haar-Doktrin nicht beugt, wird als "blinder Anhänger der Bourgeoisie" und "unhygienischer, antisozialistischer Dummkopf" tituliert. Und das geschieht, mit Hilfe des führenden Fernsehsenders Nordkoreas, in breiter Öffentlichkeit.

    Es sind aber nicht nur ästhetische und hygienische, sondern auch biologische Gründe, die dafür ins Feld geführt werden: Lange Haare behinderten nämlich die Gehirnaktivität, indem sie den Nerven Sauerstoff entzögen.

    Ah ja. Das erklärt natürlich die Mail unserer Teamassistentin, die gerade vorhin per Mail auf einen neuen Frisör in Durlach hinwies.

    (Dank an Loco)

  • My home is

    "...where my computer is." Das schrieben meine Schulfreunde zu meinem Eintrag in der Abi-Jahrgangsliste. Demnach ist mein Heim jetzt wieder in Philippsburg, denn dort habe ich gestern meine Gerätschaften in Betrieb genommen.

    Auch der Traum vom DSL, den mir die T-Com in den 3 Jahren Kirrlach nicht erfüllen konnte, ist wahr geworden. Fühlt sich gut an!

    In den kommenden Wochen wird sich dann auch das restliche Inventar bewegen, dafür hab ich aber noch den ganzen Monat Zeit.

    Wer schon mal meine neue Adresse und Telefonnummer haben will, muss sich entweder an alte Zeiten erinnern oder mir eine Mail schreiben.