• Streik!

    In den letzten Wochen konnte man meinem Admin-Team bei WEB.DE wirklich nicht vorwerfen, es würde eine ruhige Kugel schieben. Das haben wir gestern zünftig nachgeholt.Zum Abschluss des Projekts, das uns seit Mai teilweise bis zum Anschlag beansprucht hat, war ein Abend in einem Mannheimer Bowling-Center organisiert worden, und Andreas und Alexander waren samt mir als beteiligte ITler dazu eingeladen. Nach einem schmackhaften Essen vom Buffet ging es in kleinen Gruppen an die 10 Bahnen und das Kugelstoßen begann. Obwohl ich nicht so ein Bowlingcrack wie Andreas bin, machte es riesigen Spaß. Heute morgen allerdings sah ich wieder genauso durch die Mangel gedreht aus wie nach so mancher Nachtschicht in letzter Zeit. Dieses Projekt macht mich echt noch fertig. ;)

  • Die Piraten kommen wieder

    Und als ob Johnny Depp als Captain Jack Sparrow nicht abgedreht genug gewesen wäre -- nein, im Nachfolgefilm wird Keith Richards Sparrows Vater spielen. Falls er neben der Stones-Tour die Zeit dazu findet.

  • Perl-Power per Mausklick

    Sprog ist eine grafische Anwendung, geschrieben in Perl-GTK, die das Konzept "Scripting für Mausschubser" realisiert. Nehmen wir ein Beispiel: man will Mitarbeiterdaten, die im Intranet veröffentlicht sind, via HTTP auslesen und in Form einer LDIF-Datei abspeichern. Für Leute mit den höheren Weihen der Perl-Programmierung kein großes Problem. Für die Klickibunti-Jünger jedoch gibt es jetzt eine Alternative zum staunenden Zuschauen.Dem gewieften Perl-Hacker fallen sofort einige Module ein, die er nur in einem kurzen Script zusammenziehen muss, um die Aufgabe zu erledigen: Mittels LWP runterladen, durch HTML::TableContentParser jagen und mittels Template-Toolkit elegant rausschreiben. Ganz einfach.

    Sprog jedoch macht das "Practical Extracting and Reporting" auch für Anwender ohne Kenntnisse der "Language" möglich. In einer grafischen Oberfläche werden die einzelnen Module für das Einlesen, Parsen, Formatieren und Schreiben einfach wie Legosteine zusammengesetzt und mit geeigneten Parametern versehen. Am Ende wird der Ergebnisprozess per Mausklick gestartet -- fertig.

    Wie das genau aussieht, zeigt der Artikel auf perl.com.

  • The Namibian is back

    Gestern morgen ist Carolin endlich wieder aus Namibia zurückgekommen und ich hab sie am Bahnhof in Waghäusel abgeholt. Weil ich erst um 14 Uhr in der Firma sein musste, konnte ich zumindest ein paar erste Stunden mit ihr verbringen.

    Dass ich seither jedoch gar keine Gelegenheit mehr hatte, sie zu sehen, ist schon ziemlich hart. Aber leider wird mein Team bei WEB.DE noch bis Ende des Monats mit einem Großprojekt beschäftigt sein und dabei regelmäßig die 40 Wochenstunden überschreiten. Auch diesen Eintrag schreibe ich von Durlach aus. :-(

    Wer Carolins interessante Berichte aus Namibia nicht per E-Mail bekommen hat, kann sie auch nachträglich auf http://www.carolins-tagebuch.de nachlesen.

  • Voip!

    Ich mag diesen Laut. :) Und jetzt kann ich auch die gleichnamige Technologie ordentlich nutzen. Dank eines Grandstream GXP 2000 bin ich ab sofort auch zuhause problemlos unter meiner FreePhone-Nummer 01212 336 448888 zu erreichen. Aus den SIP-Netzen, die mit WEB.DE Peering betreiben, sogar kostenlos.