• SkypeOut

    Mein Wechsel auf VoIP-Telefonie wird langsam immer umfassender. Dabei bin ich noch immer stark zwischen dem proprietären Skype und dem SIP-Standard hin- und hergerissen.Carolin hat in Irland keinen festnetzanschluss, sondern nur ein Handy. Die SIP-Tarife für solche Anrufe sind verhältnismäßig hoch. Über das gebührenpflichtige Skypeout kann ich hingegen recht günstig in die weltweiten Fest- und Mobilnetze telefonieren. Bis jetzt -- ich habe vor ein paar Tagen mal ein Probeguthaben angelegt -- bin ich von den Tarifen und der Sprachqualität recht angetan. Am günstigsten ist Skype natürlich von PC zu PC. Aber während Caro auch mal tagsüber per Skype zu erreichen ist, kann ich höchstens abends ungestört am PC telefonieren. Deshalb werde ich ihr wohl noch eine SkypeIn-Nummer spendieren, die ich zum Ortstarif anrufen kann.

    Die Alternative wäre natürlich, dass Caro eine zu meinem SIP-Telefon passende Software einsetzt. Aber die Möglichkeit hat sie weder auf dem PC ihres Hauswirts noch auf denen der Uni.

    Skype hat momentan noch den Vorteil großer Verbreitung, einfacher Installation und geringen Kosten. Wie die aktuellen Zahlen zeigen, verbucht der Dienst aber rückläufige Zahlen. Also bleibt abzuwarten, ob die Welten von Skype und SIP auch langfristig getrennt bleiben werden.

  • Erster!

    Die Neugier hat mich heute morgen früher als geplant aus dem Haus getrieben. Deshalb kann ich jetzt für mich in Anspruch nehmen, der erste der WEB.DE-Online-IT zu sein, der in der Brauerstraße an seinem Schreibtisch arbeitsfähig ist. :)

    Peter ist zwar bereitschaftsbedingt,-Brauerstrasse!.html schon länger da als ich, aber sein Arbeitsplatz ist noch nicht aufgebaut, sodass er erst mal bei den Intranet-Kollegen um Asyl ersuchen musste.

  • Recycling

    Jetzt weiss ich endlich, wie ich meine liebsten Hobbys zusammenbringen kann! Nur sollte man wohl das Leeren und das Recyceln des Leerguts&n=1&path=mods/whiskypc/index_eng nicht unmittelbar hintereinander erledigen. :)

  • Das geht unter die Haut

    Wechselbare Skins für Softwareapplikationen sind ja nichts besonderes mehr. Jetzt gibt es auch Skins für Laptops. Und ich meine Skin" im wörtlichen Sinne. Hallo, liebe Hellraiser-Fans da draussen: es gibt jetzt "Laptoptaschen aus synthetischer Menschenhaut!

  • Wissen ist machtlos

    Dilbert-Autor Scott Adams hat einen Beziehungstipp, den ich weiterempfehlen möchte: die WCM-Methode "WCM" steht für "Who cares most" und bedeutet: in Diskussionen mit der besseren Hälfte zählt nicht die Sachkenntnis, mit der Argumente vorgetragen werden, sondern die Leidenschaft. Alles andere bringt nichts. Argumente wie "Schatz, ich habe meine Diplomarbeit zu dem Thema geschrieben, und es ist definitiv nicht, wie du sagst." kommen bei der anderen Seite ohnehin nur als "Ich bin ein zickiger Klugscheisser, der seine Nase nicht von einem Stopschild unterscheiden kann" an.

    Bei der WCM-Methode liegen alle Entscheidungen zu einem Thema schlichtweg bei der Person, der es am wichtigsten ist. Das dürfte zwar in 98% der Fälle eine Frau sein, aber damit müssen wir wohl leben.