• Tipps zu Chat-Konferenzen

    Nachdem ich gestern in der CAJ zum ersten Mal eine virtuelle Leitungssitzung moderiert habe, habe ich einen Artikel über Beprechungen per Chat begonnen. Hier halte ich Erfahrungen und Hinweise aus der Praxis fest, die helfen können, erfolgreich Zeit und Fahrtkosten einzusparen, indem man sich in virtuellen Meetingräumen trifft.

  • To the funny farm

    Dank Kris habe ich jetzt auch den perfekten Soundtrack für's Büro

    Den Song wollte ich schon lange mal suchen. Jetzt hat er mich gefunden. :-)

  • Weniger ist mehr

    Ich benutze seit einigen Wochen GMail als Postfach und bin damit sehr zufrieden. Ich komme über eine einfache und schnelle, aber dennoch komfortable Oberfläche an meine Mail -- und das von überall. (Ich gebe zu, dass diese Erkenntnis sehr spät kam.)

    In Yahoo Mail vs. Gmail: Contrasting Ideas About Web Application Design wird nun der AJAX-Pionier mit seiner neuen Konkurrenz verglichen. Interessant finde ich dabei vor allem die Feststellung, dass GMail eher den Charakter einer "Webanwendung" habe, während YahooMail den Eindruck einer "Desktopanwendung" hinterlasse.

    Ich bin sehr skeptisch, ob das Emulieren von Desktopanwendungen überhaupt der richtige Weg ist. Die Vertreter des "Web 2.0", die ich begeistert einsetze, zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie weniger mit Funktionen überladen und deshalb deutlich einfacher zu bedienen sind.

  • Songs for a new IT generation

    Auf unserer Büroetage scheint es Probleme mit dem Abfluss zu geben. Deshalb wurde uns bereits mehrfach angedroht, die Toiletten zu verschließen, wenn nicht ordentlich gespült werde.

    Mein Vorschlag: Musikeinspielung gegen Vergesslichkeit. Im Normalzustand der Toiletten empfehle ich "Push the button" von den Sugababes.

    Über einen Wassersensor könnte man dann im Notfall auf "The tide is high" oder "Hier kommt die Flut" umschalten.

  • 10 Jahre Palm

    float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/palmpilot.jpg" alt="" />Die kleine Firma Palm Computing wollte mit vergleichsweise winzigem Budget ein hohes Ziel erreichen, nämlich einen PDA zu erschaffen, der weniger als 300 Dollar kostete, einfach zu bedienen war, seine Daten mit einem PC abgleichen konnte und in eine Hosentasche passte. Nach dem Kauf durch US Robotics lieferte sie im April 1996 die ersten PDAs aus, die diese Kriterien erfüllten: die "Palm Pilot"-Serie. Wie sich die Firma über die folgenden 10 Jahre zu einem führenden PDA-Hersteller mauserte, erklärt "Heise Online
    Mein erster PDA war das Nachfolgemodell "Pilot 5000". Damals benutzte ich ein Zeitplanbuch, und ich verstand zunächst nicht, wie die elektronischen Varianten eines Kalenders und Adressbuchs, die auf einem kleinen Display angezeigt wurden und die Eingabe von Texten Buchstabe für Buchstabe erforderte, meinem Tempus überlegen sein sollte. Bis ich entdeckte, dass im Internet dafür noch viele Erweiterungen und zusätzliche Anwendungsprogramme zur Verfügung standen. So wurde ich begeisterter Palm-Anwender und schaffte mir später noch einen Palm IIIx und einen Palm Vx an.

    Auch wenn den beiden Palms noch ein Zaurus 5500 folgte, verwende ich für meine Organisation inzwischen wieder überzeugt ein Zeitplanbuch. Es erlaubt mir, Eingaben schnell mal hinzukritzeln, stellt mir Termine ganzer Monate übersichtlich auf einen Blick dar, verdaut auch Visitenkarten und andere Unterlagen. Ausserdem hat das handschriftliche Erfassen in meinem Selbstmanagement auch einen psychologischen Aspekt.

    Aber so ganz habe ich Palm nicht abgeschworen: ich suche immer wieder nach Argumenten dafür, mir einen Treo 650 anzuschaffen. :-)