• Mit kleinen Schritten

    Langsam kehrt die Kondition zurück. Wie schon erwähnt baue ich sie nach dem Plan von MyJogging.de wieder auf. Am Samstag war ich mit meiner Leistung unzufrieden und entschied mich, die Einheit zu wiederholen. Das habe ich heute getan und ich bin superzufrieden, denn ich konnte den Lauf ohne Hecheln durchziehen. Es macht wirklich Spaß, auf einmal sogar eine gewisse Entspanntheit beim Laufen festzustellen! Auf zur nächsten Stufe...

  • Jedi-Frühstück

    Höfliche Jedi schalten ihr Lichtschwert beim Frühstück ab.

  • Spendenaufruf

    Die Stiftung Warentest muss sparen. Mindestens an Bindestrichen. Ich hab grade einen Artikel über Akupunktur im aktuellen Heft gelesen und fand darin schmerzhafte Konstrukte wie "Deutsche Akupunktur Gesellschaft". Und wer bitte ist dieser "Techniker Krankenkasse"?

    Ich schlage vor, dass wir alle jeweils einen Divis "-" per E-Mail an die Stiftung schicken, damit sie diese kleinen Wortverbinder im nächsten Heft wieder verwenden kann.

    Gottlob entschied sich der Autor wenigstens dagegen, mit ein paar mehr Deppenleerzeichen das Monster "Bundes Ärzte Kammer" zu schaffen...

  • Warum Mitarbeiter die Motivation verlieren

    Gerechtigkeit, Erfolg und Gemeinschaftsgeist -- diese drei Überbegriffe stehen für das, was die Mehrheit der Angestellten von ihrem Job erwartet. Schon die Unzufriedenheit mit nur einem dieser Gebiete reicht aus, um den Enthusiasmus eines Mitarbeiters auf ein Drittel absacken zu lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit 1,2 Millionen Angestellten.

    Die Harvard Business School leitet daraus sieben Hinweise für Vorgesetzte ab, die helfen können, Mitarbeiter bei der Stange zu halten. Über diesen Hinweisen aus Why Your Employees Are Losing Motivation&t=organizations steht die Maxime:

    Die meisten Firmen packen es völlig falsch an. Sie müssen ihre Angestellten gar nicht motivieren. Sie müssen aufhören, sie zu demotivieren.

  • Web Application Framework für Perl

    Für ein größeres Webprojekt, das ich jetzt angehen will, werde ich Perl als Programmiersprache verwenden. Meinen Kenntnissen der möglichen Java-Frameworks traue ich einfach noch nicht in ausreichender Weise.

    Aber auch in Perl gibt es Frameworks, die einem das Leben -- und vor allem das Entwickeln -- leichter machen. In letzter Zeit hat sich im Bereich Web-Anwendungen vor allem Catalyst einen Namen gemacht. Deshalb habe ich es auch für mein Projekt als Basis gewählt.

    Während die Installation sich aufgrund der Lawine an Abhängigkeiten ganz schön hingezogen hat (CPAN ist aber einfach eine feine Sache), dauerte es etwa 40 Sekunden, bis die erste Seite der neuen Web-Anwendung in meinem Browser erschien. Ich bin beeindruckt!

    Dass ein kleiner, auf Entwicklungszwecke spezialisierter Webserver mitgeliefert wird, finde ich eine prima Idee. Wenn auch das Framework selbst so entwicklerfreundlich ist, werde ich bis Juli einiges gebacken bekommen.