• Angeberschlitten

    Nach Guy Kawasakis Blog zu urteilen, scheinen deutsche Autos ihren Ruf in Amerika noch nicht ganz verloren zu haben:

    If you buy your father a German car, he really cant even drive it to the office without appearing to show off.

    Deshalb empfiehlt er in Guy's Top Ten Father's Day Gift List einen Ford Shelby Cobra GT 500.

  • Zitat des Tages


    Technology is dominated by two types of people: those who understand what they do not manage, and those who manage what they do not understand. -- Archibald Putt

  • Do you speak English?

    Ich denke darüber nach, mein Blog in Zukunft auf Englisch zu führen.

    Ich fühle ich mich dem englischen Sprachraum, insbesondere Irland, sehr verbunden. Dem würde ich so auch in meinen Blogeinträgen Ausdruck verleihen. Ausserdem könnte ich auf diese Weise natürlich meine Sprachkenntnisse trainieren.

    Weiterhin könnte mich so besser mit meinen Quellen vernetzen. Bestimmt zwei Drittel meiner RSS-Feeds sind englischsprachig und ich fürchte, dass ihre Autoren mit meinen deutschsprachigen Trackbacks wenig anzufangen wissen. Diese Einbahnstraße aufzulösen wäre ein schöner Effekt.

    Zu guter Letzt möchte ich noch mehr technische Themen, zum Beispiel aktuelle Infos zum Programmieren in Perl und Java, aufgreifen. Und hier wird hauptsächlich Englisch gesprochen, weil in diesem Bereich die meisten Entwicklungen ihren Ursprung in englischsprachigen Ländern haben. Vom Schreiben auf Englisch erhoffe ich mir eine größere Reichweite und mehr Feedback.

    Aber was haltet ihr von der Idee?

  • Uwe geht

    Heute abend begrillen wir den Abschied unseres Oracle-Gurus. Dass uns Uwe jahrelang hervorragend dabei unterstützt hat, leistungsfähige Datenbanksysteme unter Linux zu bauen, scheint bereits Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch zu halten, denn Heise Open meldet gerade:

    Um Kunden den Einsatz seiner Datenbanken unter dem freien Betriebssystem zu erleichtern, hat Oracle im Rahmen des neuen Validated Configurations-Programms komplette Linux-Stacks zusammengeschneidert.

    Prost, Kollege! ;-)

  • Reisen mit leichtem Gepäck


    Phileas Fogg had Passepartout, Bertie Wooster had Jeeves and Sir Edmund Hillary had a retinue of stalwart Sherpas. The rest of us, alas, must schlep our own bags.

    (Ha, wieder ein deutsches Wort im englischen Sprachschatz!) Gepäck rumzuschleppen hat leider mehr mit Arbeit als mit Urlaub zu tun. Für alle, die in der kommenden Reisesaison auf die Malediven fliegen (Neid!) oder sonstwo Urlaub machen, hat der San Francisco Chronicle deshalb gute Tipps, wie man zu viel Gepäck vermeidet

    Besonders gut gefielen mir:

    • Wieviel man glaubt, einpacken zu müssen, ist proportional zum Gepäckstück. Also einfach den eine Nummer kleineren Koffer nehmen!
    • Es gibt keinen Unterschied, ob man für eine Woche oder für einen Monat packt.
    • Zurück zuhause sollte man alles, was man auspackt, prüfen, ob es gebraucht wurde. Wenn nicht, dann fliegt es von der Packliste fürs nächste Mal!

    "Keep it simple" gilt also auch für die Urlaubsvorbereitungen!