Lächle und sei froh

Irgendwie ist diese Woche nicht mein Tag.

Am Sonntag sorgte ich bei der CAJ-DV erst mal für einen kleinen Eklat. Danach war ich so neben der Spur, dass ich meine Tasche mit Klamotten sowie Wasch- und Rasierzeug im Tagungshaus vergessen habe.

Als ich gestern nochmal hin gefahren bin, war das Haus geschlossen.

Heute morgen werde ich mit dem Gedanken wach “Seit wann kommt die Müllabfuhr schon vor 7 Uhr?” Ah ja. Wenn man einen Wecker auf 7 stellt, sollte man ihn auch einschalten. 2 Besprechungen verschlafen.

Ich glaube, das wird eine spannende Woche.

Neulich im Supermarkt

Nitrozac von “The Joy of Tech” hat sich ein Produkt einfallen lassen, das in allen amerikanischen Malls erhältlich sein sollte.

Anders als das Rhino-Dings von neulich ist das eine echt brauchbare Sache. Denn damit könnte wirklich sichergestellt werden, dass die US-Bevölkerung sinnvoll auf die kommenden Wahlen vorbereitet ist.

Die Nase voll

Es gibt nichts, was es nicht gibt.

rhinoBeam forte&Artikel=547-80&Gruppe=HT-GH-MT kann durch “bio-stimulative Photonen (Speziallicht) und ein bipolares Permanentmagnetfeld” meinen zellulären Energienotstand beheben. Und der ist ja bekanntlich der eigentliche Grund für Nasenrotz.

Bio-stimulative Photonen sind natürlich eine tolle Sache. Man könnte sich natürlich auch eine Maglite in die Nase stecken, aber das ist selbst bei der Mini-Version auf die Dauer nicht so angenehm. Und für das bipolare Magnetfeld müsste man den Dauermagneten auch noch dazwischenquetschen.

Da ist das angebotene Gerät natürlich geschickter, besonders für abwehrgeschwächte, ältere und geistig minderbemittelte Menschen. In die Nase stecken und gesund werden — einfach und genial.

So. Dann mach ich jetzt mal Feierabend und erfinde ein Gerät gegen Durchfall. Irgendwo habe ich noch ne Maglite rumliegen.

Armut in mehrfachem Sinn

Bei Isotopp fand ich den Link auf den Telepolis-Artikel Sie fürchten weder Pest noch Colera. Aber das Markenrecht.&entry_id=531. Nach der Lektüre habe ich mich entschieden, in Zukunft auf Coca-Cola zu verzichten.

Nicht nur, dass ein staatlicher Plakatwettbewerb zur globalen Armut sich aus Angst vor juristischen Folgen von vornherein scheut, das Siegermotiv abzubilden, nein, auch die im Artikel verlinkten Fakten zu den Machenschaften der Getränkefirma sind erschreckend. Mich jedenfalls erschrecken sie. Und daher werde ich mich jetzt nach einer Alternative umschauen, um meinen Körper mit Flüssigzucker zu versorgen.

So richtig Urlaub

Jetzt bin ich seit 5 Tagen im Hotel Bahia Principe auf Teneriffa und fuehle mich zunehmend erholt.

Am Samstag kamen mein Bruder und meine Freunde Kai und Heike hier an und geniessen seither das geniale Wetter. Knapp 30 Grad bei leichtem Wind sind problemlos zu ertragen.

Das Hotel ist rundum zu empfehlen. Die Zimmer sind wohnlich (wir erhielten sogar Junior Suites, weil die Doppelzimmer aus sind), die Anlage ist gross, sodass sich die Leute gut verteilen. Das Essen ist wahnsinnig reichhaltig und abwechslungsreich und die Hotelangestellten fast durch die Bank total freundlich. Als All Inclusive Gaeste koennen wir natuerlich aus dem Vollen schoepfen, was Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen und Poolbar betrifft. Das Animationsprogramm ist ebenfalls abwechslungsreich, und die Animadores weisen die Gaeste nur freundlich darauf hin, ohne Druck auszuueben. Alles sehr angenehm.

Morgen werden wir uns mal aus der Anlage raus trauen und mit einem Mietwagen den Loro Park, einen grossen Tierpark, besuchen.

Sieht so aus, als haetten wir mit der Auswahl unseres Urlaubsortes voll ins Schwarze getroffen. Ich muss nur darauf achten, dem guten Essen auch ausreichend Bewegung entgegenzusetzen. :)